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	<title>Kommentare für Neuroscience meets Marketing</title>
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	<description>Marken, Sex und andere Verbindungen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 11:56:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Wie wir richtig bepreisen oder wieso gleiche Preise geringeren Umsatz bedeuten können von Wie wir richtig bepreisen oder wieso gleiche Pr...</title>
		<link>http://neuromarket.wordpress.com/2013/05/05/wie-wir-richtig-bepreisen-oder-wieso-gleiche-preise-geringeren-umsatz-bedeuten-konnen/#comment-297</link>
		<dc:creator><![CDATA[Wie wir richtig bepreisen oder wieso gleiche Pr...]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:56:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[&#8230;] Wie oft kommt es vor, dass ihr auf Shopping-Portalen surft, euch Produkte anschaut, vergleicht und am Ende doch Nichts kauf oder umgekehrt: Wie oft besuchen potenzielle Kunden eure Internetseiten, h&#228;ufig nach einem teuer bezahlten Click, ohne am...&#160; [&#8230;]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Wie oft kommt es vor, dass ihr auf Shopping-Portalen surft, euch Produkte anschaut, vergleicht und am Ende doch Nichts kauf oder umgekehrt: Wie oft besuchen potenzielle Kunden eure Internetseiten, h&auml;ufig nach einem teuer bezahlten Click, ohne am&#8230;&nbsp; [&#8230;]</p>
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		<title>Kommentar zu Wie wir richtig bepreisen oder wieso gleiche Preise geringeren Umsatz bedeuten können von symlinkde</title>
		<link>http://neuromarket.wordpress.com/2013/05/05/wie-wir-richtig-bepreisen-oder-wieso-gleiche-preise-geringeren-umsatz-bedeuten-konnen/#comment-293</link>
		<dc:creator><![CDATA[symlinkde]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 05:31:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke für die Studie. Ich werde das mal testen]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Studie. Ich werde das mal testen</p>
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		<title>Kommentar zu Wie wir richtig bepreisen oder wieso gleiche Preise geringeren Umsatz bedeuten können von Wolfgang Gierls</title>
		<link>http://neuromarket.wordpress.com/2013/05/05/wie-wir-richtig-bepreisen-oder-wieso-gleiche-preise-geringeren-umsatz-bedeuten-konnen/#comment-292</link>
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Gierls]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2013 17:38:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im ersten Beispiel hat der Konsument ( mit Einschränkung 2 Alternativen) kaufen oder nicht kaufen. Dazu muss man wissen, dass Preise ein Produktmerkmal sind. Schon vor Jahren gab es Untersuchungen hierzu: partizipierter Preis-Qualitäts-Zusammenhang. Also 2 Kaugummi mit gleichem Preis wirken wie ein gleiches Produkt.
Anders eben im zweiten Fall. Hier habe ich 3 Möglichkeiten, 2 (vermeintlich unterschiedliche Produkte) oder 3. Möglichkeit: nicht kaufen. Der Konsument hat mehr &quot;Freiheit&quot; und mehr &quot;Alternativen&quot;. Die Wahrscheinlichkeit des Kaufes steigt.
Also auch unter diesem Aspekt ein geldwerten Blogbeitrag. Gut!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Beispiel hat der Konsument ( mit Einschränkung 2 Alternativen) kaufen oder nicht kaufen. Dazu muss man wissen, dass Preise ein Produktmerkmal sind. Schon vor Jahren gab es Untersuchungen hierzu: partizipierter Preis-Qualitäts-Zusammenhang. Also 2 Kaugummi mit gleichem Preis wirken wie ein gleiches Produkt.<br />
Anders eben im zweiten Fall. Hier habe ich 3 Möglichkeiten, 2 (vermeintlich unterschiedliche Produkte) oder 3. Möglichkeit: nicht kaufen. Der Konsument hat mehr &#8220;Freiheit&#8221; und mehr &#8220;Alternativen&#8221;. Die Wahrscheinlichkeit des Kaufes steigt.<br />
Also auch unter diesem Aspekt ein geldwerten Blogbeitrag. Gut!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Unterschied zwischen implizitem und explizitem Image von Der Unterschied zwischen implizitem und explizitem Image &#124; Neuroscience meets Marketing &#124; Unsharp Faces</title>
		<link>http://neuromarket.wordpress.com/2008/06/19/der-unterschied-zwischen-implizitem-und-explizitem-image/#comment-290</link>
		<dc:creator><![CDATA[Der Unterschied zwischen implizitem und explizitem Image &#124; Neuroscience meets Marketing &#124; Unsharp Faces]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 11:43:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Der Unterschied zwischen implizitem und explizitem Image &#124; Neuroscience meets Marketing. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Unterschied zwischen implizitem und explizitem Image | Neuroscience meets Marketing. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Einfluss von Markenkleidung auf unser Verhalten und unser Fremdbild von Thomas Böhm</title>
		<link>http://neuromarket.wordpress.com/2013/02/08/der-einfluss-von-markenkleidung-auf-unser-verhalten-und-unser-fremdbild/#comment-289</link>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 11:05:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hochinteressanter Artikel! Vielen Dank dafür. 

Das erinnert mich an das Experiment von Hilke Plassmann, wo sie verschiedenen Probanden verschieden hoch- und niedrig-preisige Weine zum Verköstigen gegeben hat. 
Dreimal darf man raten, bei welchen Weinen das Belohnungszentrum im Gehirn am stärksten aktiviert war? (Obwohl alle Weine eigentlich ungefähr gleich teuer waren). 

:-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hochinteressanter Artikel! Vielen Dank dafür. </p>
<p>Das erinnert mich an das Experiment von Hilke Plassmann, wo sie verschiedenen Probanden verschieden hoch- und niedrig-preisige Weine zum Verköstigen gegeben hat.<br />
Dreimal darf man raten, bei welchen Weinen das Belohnungszentrum im Gehirn am stärksten aktiviert war? (Obwohl alle Weine eigentlich ungefähr gleich teuer waren).<br />
 <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Einfluss von Markenkleidung auf unser Verhalten und unser Fremdbild von jtiemer</title>
		<link>http://neuromarket.wordpress.com/2013/02/08/der-einfluss-von-markenkleidung-auf-unser-verhalten-und-unser-fremdbild/#comment-282</link>
		<dc:creator><![CDATA[jtiemer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 10:53:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie heißt denn nun das Paper und wer sind die Autoren? Das selbst zu recherchieren ist doch ein wenig mühsam mit den Hinweisen aus dem Artikel. Bitte in Zukunft immer direkt verlinken oder angeben, danke!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie heißt denn nun das Paper und wer sind die Autoren? Das selbst zu recherchieren ist doch ein wenig mühsam mit den Hinweisen aus dem Artikel. Bitte in Zukunft immer direkt verlinken oder angeben, danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Wege der Rabattstrategie von Saranda Zorn</title>
		<link>http://neuromarket.wordpress.com/2013/01/10/die-wege-der-rabattstrategie/#comment-280</link>
		<dc:creator><![CDATA[Saranda Zorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 09:49:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[guter Artikel Herr Grosch, weiter so!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>guter Artikel Herr Grosch, weiter so!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Optische Täuschung oder der Einfluss von Tellern auf unser Essverhalten von Tischdecken La Tavola</title>
		<link>http://neuromarket.wordpress.com/2011/12/06/optische-tauschung-oder-wie-der-einfluss-von-tellern-auf-unser-essverhalten/#comment-278</link>
		<dc:creator><![CDATA[Tischdecken La Tavola]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 16:39:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neuromarket.wordpress.com/?p=834#comment-278</guid>
		<description><![CDATA[Interessante Studie. Wäre nie auf die Idee gekommen, dass der Kontrast zwischen Tischdecke und Teller eine Rolle spielt. Als Geschäftsführerin eines Fachgeschäftes für Tischdecken nach Maß hoffe ich natürlich, dass die Entscheidung zu Gunsten neuer Tischdecken ausfällt. ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Studie. Wäre nie auf die Idee gekommen, dass der Kontrast zwischen Tischdecke und Teller eine Rolle spielt. Als Geschäftsführerin eines Fachgeschäftes für Tischdecken nach Maß hoffe ich natürlich, dass die Entscheidung zu Gunsten neuer Tischdecken ausfällt. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Alexander Grosch (Der Autor) von Thomas Heyen</title>
		<link>http://neuromarket.wordpress.com/about/#comment-266</link>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Heyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2012 19:47:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-266</guid>
		<description><![CDATA[Wer glaubt mit Neuromarketing Nachfrager abzocken zu können hat die psychologischen Prozesse nicht verstanden. Man kann zwar Produkte durch eine Marke sinnvoll ergänzen. Übervorteilen jedoch kann man höchstens einmal. Danach wird das episodische Gedächtnis dem ganzen jedoch einen Riegel vorschieben. Neben den eigenen Erfahrungen werden auch Erfahrungsberichte höherrangig in der Markenbeurteilung verarbeitet als semantische Markensignale. ;-) Deshalb scheitern auch viele Positionierungsversuche - weil die Unternehmenskultur nicht angepasst wird und Mitarbeiter die Markenwerte nicht adäquat umsetzen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer glaubt mit Neuromarketing Nachfrager abzocken zu können hat die psychologischen Prozesse nicht verstanden. Man kann zwar Produkte durch eine Marke sinnvoll ergänzen. Übervorteilen jedoch kann man höchstens einmal. Danach wird das episodische Gedächtnis dem ganzen jedoch einen Riegel vorschieben. Neben den eigenen Erfahrungen werden auch Erfahrungsberichte höherrangig in der Markenbeurteilung verarbeitet als semantische Markensignale. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Deshalb scheitern auch viele Positionierungsversuche &#8211; weil die Unternehmenskultur nicht angepasst wird und Mitarbeiter die Markenwerte nicht adäquat umsetzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn der &#8220;große&#8221; Cookie eigentlich der Kleinere ist oder wie Portionsgrößen unser Essverhalten verändern können von gold price</title>
		<link>http://neuromarket.wordpress.com/2012/11/06/wenn-der-grose-cookie-eigentlich-der-kleinere-ist-oder-wie-portionsgrosen-unser-essverhalten-verandern-konnen/#comment-259</link>
		<dc:creator><![CDATA[gold price]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2012 04:33:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neuromarket.wordpress.com/?p=934#comment-259</guid>
		<description><![CDATA[Essen ist nicht nur eine Sache des Körpers oder der Vernunft! Vielmehr entscheidet unsere psychische Verfassung darüber, was wir essen. Auch unsere Erziehung, Kultur, soziale Einflüsse, das Alter und natürlich auch die Werbung prägen unser Essverhalten. All diese Faktoren entscheiden darüber, ob wir z.B. Stress durch Dauerfuttern ausgleichen, uns der Bissen im Halse stecken bleibt oder wir gar eine Essstörung entwickeln. Und: Die Ernährung beeinflusst auch unsere Stimmung! Um uns glücklich und zufrieden zu fühlen, muss unser Körper gut versorgt sein. Mit einer geschickten Lebensmittelauswahl können wir sogar unsere Stimmung verbessern. Die richtigen Inhaltsstoffe helfen uns, Niedergeschlagenheit und psychische Leistungsschwächen zu überwinden, um so unseren Alltag aktiv und gut gelaunt zu bewältigen. Mit diesem Buch der Ernährungswissenschaftlerin Susanne Fehrmann lernt man hinter die Kulissen des eigenen Ernährungsverhaltens zu schauen und erfährt, wie man dem inneren Schweinehund ein Schnippchen schlägt. Wohl kaum ein Leser, der sich nicht an vielen Stellen ihrer anschaulichen Beschreibung wiederfindet und wertvolle Tipps (bis hin zu Rezepten) für einen genussvollen Umgang mit dem Essen erhält.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Essen ist nicht nur eine Sache des Körpers oder der Vernunft! Vielmehr entscheidet unsere psychische Verfassung darüber, was wir essen. Auch unsere Erziehung, Kultur, soziale Einflüsse, das Alter und natürlich auch die Werbung prägen unser Essverhalten. All diese Faktoren entscheiden darüber, ob wir z.B. Stress durch Dauerfuttern ausgleichen, uns der Bissen im Halse stecken bleibt oder wir gar eine Essstörung entwickeln. Und: Die Ernährung beeinflusst auch unsere Stimmung! Um uns glücklich und zufrieden zu fühlen, muss unser Körper gut versorgt sein. Mit einer geschickten Lebensmittelauswahl können wir sogar unsere Stimmung verbessern. Die richtigen Inhaltsstoffe helfen uns, Niedergeschlagenheit und psychische Leistungsschwächen zu überwinden, um so unseren Alltag aktiv und gut gelaunt zu bewältigen. Mit diesem Buch der Ernährungswissenschaftlerin Susanne Fehrmann lernt man hinter die Kulissen des eigenen Ernährungsverhaltens zu schauen und erfährt, wie man dem inneren Schweinehund ein Schnippchen schlägt. Wohl kaum ein Leser, der sich nicht an vielen Stellen ihrer anschaulichen Beschreibung wiederfindet und wertvolle Tipps (bis hin zu Rezepten) für einen genussvollen Umgang mit dem Essen erhält.</p>
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