Verfasst von: Alexander Grosch | Oktober 13, 2010

Wie Premium auch ohne Logo überzeugt


Responses

  1. Diese o.g. Marketingexperten dürften ihr Wissen schon lang nicht mehr aktualisiert haben, bzw. sich nicht mit Markt,Konsumenten und was sonst noch für Kaufentscheidungen relevant ist (z. B. Möglichkeiten der Finanzierung, eigene Prioritäten) der heutigen Zeit intensiver beschäftigt haben…
    Sorry,

    Gruß B. D.

    • Hallo,

      zunächst einmal vielen Dank für das Lesen meines Blogs und für den Kommentar.
      Allerdings würde ich gerne wissen, was Ihr Post mit meinem Artikel zu tun hat? Ich sehe hier keinen direkten Zusammenhang und muss mich fragen, wie Sie auf diese Kritik kommen?
      Gerne können Sie mir hierzu auch Literatur oder neue Studien zukommen lassen.

      Viele Grüße

  2. In Ergänzung zu meinem Kommentar:
    http://birgitdondorff.wordpress.com/2010/07/25/klischees-sind-keine-generationsfrage/

  3. Vorab: Mein Kommentar ist keinesfalls als persönlicher Angriff zu verstehen.Kommentar (und Blog-Link) beziehen sich lediglich auf den 1. Absatz des Beitrages.“…dass der Käufer einen anspruchsvollen Geschmack hat und vor Allem eine Fülle an Geld“. Aufgrund einer Kaufentscheidung ist m. E. heutzutage keine Aussage zur Person zu treffen.
    Studien (unabhängig des Fachgebietes)sind schön und auch notwendig, nehme ich aber lediglich zur Kenntnis. Sie forcieren m. E. zu stark ein Schubladen-Denken (hierdurch sah ich mich auch im ersten Moment zum Posten veranlasst) und entsprechen selten der Realität (Getreu dem Motto: Traue keiner Studie, die Du nicht selber gefälscht hast.

    Gruß B. D.

    • Hallo nochmals,
      ich habe den Kommentar auch keinesfalls als persönlichen Angriff verstanden und freue mich über jeden Kommentar und natürlich auch andere Ansichten. Ich verstehe Ihr Argument natürlich und mit Sicherheit ist es nur schwer möglich Studien auf die Allgemeinheit zu beziehen.

      Zumal in einer wissenschaftlichen Diskussion Studien immer unter bestimmten Voraussetzungen durchgeführt werden und keinesfalls ein Schubladen-Denken verstärken sollen. Nichtsdestotrotz geht es hier auch darum die wissenschaftlichen Erkenntnisse in verständliche und praktikable Ansätze zu überführen. Im Zuge dessen müssen Inhalte auch zum Teil überspitzt dargestellt werden.

      Viele Grüße


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